
Das Heilfeld der Pferde
Was ist das? Pferde haben ein messbares Energiefeld, welches sie umgibt. Studien zeigen, dass sich Herzrhytmen zwischen Mensch und Pferd gegenseitig beeinflussen.
Bei bewusstem Kontakt entsteht eine Herzsynchronizität, eine stille emotionale Verbindung. Menschen haben durch das bewusste eintauchen in die Energie der Pferde die Chance ganz klar und präsent zu werden, und ihre Herzenswahrheit zu spüren.
Wenn Du mit einem Pferd in Verbindung gehst, wirst du eingeladen alle Masken fallen lassen. Dieses energetische Heilfeld der Pferde hilft Dir in deine Urfrequenz zurück zu kommen.
Alles ist Schwingung. Alles ist Energie. Jeder Gedanke, jeder Atemzug, jeder Körper trägt eine Frequenz. Wir bewegen uns nicht getrennt voneinander durch die Welt, sondern in energetischen Feldern die fühlbar sind, auch wenn wir sie nicht sehen.
Das Heilfeld der Pferde ist kein Konzept und keine Methode. Es ist das lebendige Energiefeld der Pferde, in dem ein Menschen, der dort eintaucht, sich selbst in Wahrhaftigkeit begegnen kann.
Pferde leben in reiner Resonanz. Sie reagieren nicht auf Worte, sondern auf Schwingung. Sie spiegeln Unstimmigkeit, sie fühlen unser Nervensystem, sie lesen unser Herz. In ihrer Gegenwart wird sichtbar, was echt ist und was sich lösen möchte.
Ein Heilfeld erinnert uns an unsere Urkraft, an unsere ursprüngliche Energie und Präsenz.
Dadurch kann der Körper wieder aufatmen und das Herz sich weiten.
Heilung geschieht nicht durch Druck, sondern durch Loslassen von Schichten und das Einbrechen von Mauern. Das Heilfeld der Pferde ist ein ein Raum purer Erlaubnis und der Heilung.
Dieses Feld kam nicht durch Planung in mein Leben. Es kam durch Hingabe und durch die Pferde selbst.
Ich habe viele Jahre Pferde an meiner Seite, habe mich selbst durch Atemarbeit und Energiemedizin transformiert, und durfte Menschen und Tiere durch Krisen und Wandlungsprozesse begleiten. Meine Pferde zeigten immer mehr Präsenz und weckten meine Urweisheit.
Irgendwann wurde mir klar: Ich arbeite intuitiv zusammen mit meinen Pferden, und je nach Situation beteiligen sie sich aktiv und selbstbestimmt.



Aristoteles und Castello - die zwei Freunde
Aristoteles erinnert an die tiefliegende Sehnsucht trotz schlechter Erfahrungen (in diesem oder wie bei Ari im vorigen Leben) wieder echte Herzens-Verbindungen einzugehen. Seine Aufmerksamkeit gewinnt man nur, wenn man in seiner eigenen Wahrheit und Sanftheit ihm gegenüber tritt. Er ist ein sehr geerdeter Hengst.
Castello ist ein hochenergetischer Hengst, welcher sanftmütig und liebevoll und vorurteilslos den Menschen gegenübert tritt. Er möchte uns alle daran erinnern, dass wir Energie sind, und uns selbst vertrauen dürfen unsere eigenen Heilkraft zu entfachen. Seine Botschaft ist: Erinnere Dich!


Zapir ist die Königsdisziplin an Klarheit und Präsenz. Bevor du überhaupt in seine Nähe kommst, hat er entschieden, ob Du eines näheren Kontaktes aufgrund deiner eigenen Klarheit würdig bist. Im Klartext bedeutet das, bist Du nicht bei Dir und nicht in deiner Wahrheit, dann zeigt er es ganz deutlich. Konzepte und Kontrolle musst du ihm gegenüber ablegen. Als Leithengst lässt er nur authentische Menschen in seine Nähe.


Salvia - Ihr Name bedeutet Salbei und steht für Heilung und Reinigung. Sie liebt es bei Zeremonien und Ritual-Arbeit dabei zu sein. Sobald es Feuer, Trommeln oder energetisches Heilen gibt, steht sie mitten drinnen und saugt es auf oder hält der Raum mit. Sie erinnert speziell uns Frauen an unsere tiefe Ur-Kraft und daran, diese auch rituell zu erwecken...als wäre sie selbst eine alte Schamanin. Salvia löst eine Demut in uns aus, die Worte nicht beschreiben können.

Pony und Percy - alte Freunde und treue Hüter, die mich seit vielen Jahren begleiten, und mich in all meiner Arbeit unterstützen. Sie erinnern mich immer wieder an meine Wurzeln.
Pony ist für unser inneres Kind zuständig, und hilft uns, dass wir uns an unsere Kindlichkeit erinnern.
Auch feinfühligen Kindern, die aufgrund von Diagnosen wie Hochsensibilität, ADHS und Autismus durch das Raster fallen, unterstützt er mit einem Feld aus Liebe dabei in Balance zu kommen.
Auch unsere Pferdekinder hütet er liebevoll und mit Klarheit.
Percy - der hochsensibelste der Herde. Er liest in jedem Energiefeld, er nimmt alles aus der Umgebung wahr. Seine Wahrnehmung ist ohne Filter. Als sanftmütiger Riese begleitet er Menschen mit seiner liebevollen Energie, damit sie wieder in die feine Wahrnehmung kommen. Härte aufzuweichen ist seine Mission, so möchte er auch die Menschen daran erinnern die Härte gegen sich selbst aufzugeben. Ein Herz auf vier Beinen.

Teifa - sie wächst als junge Spanierin gerade in ihre Rolle rein. Sie zeigt deutlich, dass Verbindung und Herzheilung ihr Geschenk für uns Menschen ist. Doch zuvor musste sie selbst die Verbindung zu sich erlangen. Auch Pferde haben Prozesse, bei denen wir Menschen energetisch unterstützen. Daher wirke ich auch als Pferdeschamanin, um Pferd- Mensch-Beziehungen zu unterstützen, oder das Seelenpferd zu finden.

Magnolia - diese zarte Schönheit kam als Absetzer zu mir mit der Botschaft, dass sie bei mir ihrem Seelenmenschen begegnen wird. 1,5 Jahre später war es so weit. Eine wundervolle Frau spürte in meiner Begegnung mit mir, aber ohne Magnolia gesehen zu haben, dass ihr Pferd bei mir auf sie warten würde. Dann begegneten sie sich wirklich auf meinem Hof, und so konnten sie sich in tiefer Erinnerung an ihre Seelenverbindung finden. Magnolia wird auch an der Seite ihres Menschen Heilfelder eröffnen.
All meine Pferde wählen selbst mit wem sie in Verbindung gehen. Sowohl in der Arbeit mit dem Heilfeld, und auch wenn ein Mensch zu mir kommt, um sein Seelenpferd zu finden.
Ruft dich ein Seelenpferd?

Schon als Kind erhielt ich Botschaften. Damals wusste ich nicht, dass man es Channeln nennt. Für mich war es einfach ein tiefes Wissen. Bilder, Gefühle und Wahrheiten erschienen in meinem Inneren, als wären sie Erinnerungen an etwas, das ich nie vergessen hatte.
Immer wieder zeigte sich mir die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Pferd. Ich spürte, dass manche Begegnungen keine Zufälle sind, sondern Seelenverabredungen. Dass es Seelenpferde gibt, die uns auf unserem Weg begleiten und an das erinnern, was wir in Wahrheit sind.
Vor einigen Jahren erhielt ich einen starken inneren Impuls. Obwohl mein Seelenpferd Chicco an meiner Seite war, wusste ich plötzlich: Es fehlt noch ein Pferd in meiner Herde.
Ich sah ein Bild vor meinem inneren Auge. Ein schwarzes oder dunkles Pferd. Eine weiße Fessel. Schwarze Punkte darin. Ein spanisches Pferd.
Ich suchte überall. Im Internet. Bei Züchtern. In verschiedenen Ländern. Doch ich fand nichts.
Als wir in Spanien die Menschen besuchten, von denen wir unsere Hufschuhe bezogen, fragten wir eher nebenbei, ob sie jemanden kennen würden. Wieder verging Zeit. Niemand wusste von einem passenden Pferd.
Fast hätten wir aufgegeben, doch genau in diesem Moment klingelte das Telefon.
Ein Züchter aus den Bergen meldete sich. Er sagte, er habe tatsächlich ein schwarzes Hengstfohlen. Allerdings sei es erst wenige Tage alt. Ob wir trotzdem kommen möchten.
In meinem Herzen wusste ich bereits die Antwort.
Als wir ankamen, sah ich in der Ferne eine wunderschöne schwarze Stute mit ihrem schwarzen Fohlen. Mein Herz begann zu rasen. Ich fragte mich: Ist er das?
Wir betraten die Weide. Die Mutter stand auf. Das Fohlen blieb liegen. Und dann sah ich sie: eine weiße Fessel mit kleinen schwarzen Punkten.
Ich brach innerlich zusammen. Nicht vor Schmerz, sondern vor Erkenntnis.
Da lag das Pferd, das ich schon lange kannte, bevor ich ihm jemals begegnet war.
Doch die Geschichte war noch nicht zu Ende. Der Züchter zeigte uns voller Stolz seine anderen Fohlen. Dort stand ein dunkelbrauner kleiner Hengst. Und auch er trug auf der anderen Seite eine weiße Fessel mit Punkten.
Ich konnte es kaum glauben. Zwei Hengstfohlen, zwei Seelenpferde standen vor mir. Zapir und Castello.
Später bemerkte ich noch einen dritten Hengst. Weise, kraftvoll und besonders. Damals wusste ich nicht, dass auch Aristoteles eines Tages zu meiner Familie gehören würde.
Meine drei Lehrer.
Wir besuchten sie immer wieder in Spanien und bereiteten sie liebevoll auf ihr zukünftiges Leben vor.
Bei einem dieser Besuche geschah etwas Unerwartetes. Eine graue Stute kam direkt auf mich zu.
In mir erklang eine klare Botschaft: „Ich gehöre auch zu dir.“Aber ich wollte es nicht hören. Vier Pferde? Das konnte doch nicht sein.
Doch Nacht für Nacht stand sie in meinen Träumen und Erinnerungen vor mir. „Ich gehöre auch zu dir.“Ein Jahr später stand sie auf dem Transporter Richtung Dänemark. Danke, Salvia, dass du mich jeden Tag mehr daran erinnerst, wer ich wirklich bin und meiner Intuition zu vertrauen.
Wenn ich heute auf meine Pferde blicke, empfinde ich vor allem Demut und Dankbarkeit.

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